Ein würdiger Bieger
Nach einem wahrlichen Beratungsmarathon beschloss das Gremium am Montag Nachmittag, dass Friedrich Frühsammler den Geschmack des Publikums am besten getroffen habe und daher die rote Lampion-Kette tragen sollte.
Bernd Ban-Nahne zu Yeda.de: “Wir sehen in Friedrich Frühsammler einen würdigen Bieger”. Yeda.de gratuliert!
The Trend is your Friend
Binnenschifffahrtskapitän 2012
Beste Wünsche für 2012
Urlaubszeit
Wie die Profis …
Hätte nicht erwartet, dass es so etwas gibt. Aber ich freue mich umso mehr.
Das neue Album von Dottore Gsallbahdore
Freunde und Pflichtgäste,
der mir wohlbekannte und wohlgelittene Dottore Gsallbadhore hat sich zur Veröffentlichung eines musikalischen Werkes (unter CC) entschlossen, welchem er den Namen “unseen” gegeben hat.
Ich berichte darüber nicht pflichtschuldig sondern tendenziös. Der dritte Track “Kleine Kreaturen (little creatures)” gefällt mir sehr gut. Ich stelle mir dazu eine Werbung vor …
Und nun hört Euch das Opus an.
Best of 2011: Ein Pfund Nackend
Wenn man sich erst mal an das “ebend” gewöhnt hat, dann wird aus dem Morgen ganz schnell der Morgend etc.
Du oder Sie — bin ich noch alt oder (schon wieder/noch immer) jung
Es ist schon manchmal paradox auf der Welt, zumindest auf/in meiner: Da lebt man lässig und unbekümmert die zehn Jahre zwischen 20 und 30, merkt dann urplötzlich, dass man nicht mehr wirklich jung ist, lässt die diversen Phasen des “Nicht-Wahrhabens und Verneinens” (frei nach Kübler-Ross und Jamiri) hinter sich und lässt dann auch der Jugend die eine oder andere Schlamperei durchgehen, die man selbst dann im Alter wieder machen wird.
Auf der anderen Seite allerdings regt man sich auf, wenn man beim Nikolauslauf nicht besser wird. Man wäre also gern noch jung, aber auch nicht wirklich. Es hat schon seinen Sinn. So weit so gut.
Doch dann kommt der Punkt, an dem man wieder geduzt wird. Erst von diversen Fremden per Email, dann wirklich auffällig oft auf der Straße. Zum Beispiel so: Von hinten ruft es.
“Hey Du, Du! Duuuh!”
Ich drehe mich um, da der Mann wohl auch mich meinen könnte.
Was ich sehe: Ein Typ, der locker 10 Jahre jünger ist als ich.
“Bitte, junger Herr, was wünschen Sie?”
“Hey Du! Weisch Du wo isch Internetgaffeeee?”
Ich lege mich auf Drogendealer oder Teppichhändler fest.
“Nein, tut mir leid, ich wohne in dieser Stadt und bevorzuge deshalb den heimischen Zugang zum Internet.”
Ich bin etwas überrascht ob der tatsächlichen Wahl des “Du” – normalerweise würde man einfach sagen: “Entschuldigung … Sorry .. äh … dingsbums ..”
10 Minuten später (oder waren’s nur 9?):
“Hey Du, hast Du mir vielleicht eine Zigarette?”
“Nein, tut mir leid, ich habe keine.”
Ich weiß wirklich noch nicht, was ich davon halten soll. Ich werde es weiter beobachten.






