Es ist einfach ein Traum!
Habe heute mal eine alte Digi-Knipse (Leica M9) zum Joggen mitgenommen.
Es ist einfach ein Traum (und das Sprachzentrum ist verbrannt …)
Die Piraten-Partei hat ihre Vorschläge manchmal schon so schnell im Parlament wie bisher nur die Lobbyisten.
Weitere Gedanken dazu sollten folgen.
Eigentlich habe ich so etwas ja schon lange gesucht: Eine Seite mit Musik-Listen und Kategorien von 1920 bis heute Nachmittag. Ich bin natürlich oft anderer Meinung, aber schaut Euch Digital Dreamdoor auf jeden Fall an. Aber stellt Euch einen Wecker — eine Stunde ist schnell vorbei.
Zur allgemeinen Erheiterung hier ein kleines gemischtes Doppel:
Das Photo wurde im Juni in Avignon aufgenommen. Der Aushang an einer Platane direkt gegenüber des Papstpalastes übersetzt sich grob so:
Tag auch, hab meine Seele verloren (was auf dem langen Weg ja wohl auch kein Wunder ist, oder). Wenn sie eine Idee haben, wo sich mein ehemaliges Seelchen laben tut oder mich gar gleich auf die Spur derselben bringen, dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die unten angegebene Adresse.”
Drunter steht dann noch mit Kuli irgendwas vonwegen:
“Als deutscher Tourist kann ich ihnen nur einen Hinweis geben: Gehen Sie arbeiten”.
Und wo wir gerade bei Gestalten sind, die ihre Seele verloren haben, darf eines meiner heimlichen Lieblingslieder natürlich auch nicht fehlen. Die Schönheit ohne Seele. Als ich das vor vielen Jahren zum ersten Mal gehört habe, saß ein Italiener daneben und hat simultan übersetzt. Bei dem armen Teufel (diabolo) sind alle Leute dann ausgerastet. Heißen Sie ihn mit mir willkommen, den großen Riccardo Cocciante:
Ich muss zugeben, dass ich dieses Lied seit langem nicht mehr auf dem Radar hatte. Aber dann kam es zufällig auf einer lang verschollenen Simon and Garfunkel-CD wieder raus und hat mich umgehauen.
Hier mal eine ziemlich abgefahren perfekte Performance nach über 40 Jahren Trennung von Paul und Art.
Frei nach Jamiri: Das Alter hat unbarmherzig zugeschlagen und die Trinkgewohnheiten scheinen sich seit dem Concert im Central Park auch nicht geändert zu haben.
Trotz höchster Lebensgefahr haben sich einige Menschen bei schönem Wetter heute auf den gefrorenen Neckar getraut. Leider kam nach wenigen Minuten die Polizei und rief die Lebensmüden per Megaphon dazu auf, das Eis zu verlassen. Yeda.de konnte trotzdem noch ein Foto machen. Immerhin! So oft gefriert der Neckar ja auch nicht. Ob das den ollen Hölderlin seinerzeit interessiert hätte?

Der Neckar ist gefroren, aber das Betreten ist noch verboten. Nicht alle halten sich daran. (C) Yeda 2012